Theater
Seit 2025 freiberuflich.
Arbeiten mit:
David-Schuster-Realschule / Burg Rothenfels / „Junger Hafen“ des Fachbereich Kultur der Stadt Würzburg / Jugendkulturhaus Cairo / Theater Chambinzky / ufuq e.V. / Jugendbildungsstätte Unterfranken / Würzburg KUlturS e.V. / Grundschule Heuchelhof
Davor:
Theaterpädagoge des Mainfranken Theaters Würzburg von 2024 – 2025
Wiederum davor:
Mehrere künstlerische Arbeiten 2020-2023. Darunter:
– Wie können ein Heim beschrieben wird?
– F steht für Freunde
– Leonce und Lena – Regie: Daniel Schauf
– Vier stellen sich vor – Regie: Clara Heußer
– Momo – Regie: Katharina Schaal
– Projekt Woyzeck
Politisches Theater als Gründungs- und Kollektivmitglied des rassismuskritischen Konfetti Kollektiv Bayreuth (2021). Dessen Performances lauten:
– Who wants to be priviledged?
– Waschzwang
– Fasching Frohsinn Heiterkeit


© Elena Arnold
Ehrenamt
Seit 2024 Mitarbeiter, seit 2025 leitender Finanzbeauftragter der mit dem Würzburger Friedenspreis ausgezeichneten
WÜRZBURGER WOCHE GEGEN RASSISMUS
In den Jahren 2022 & 2023 Mitarbeiter des ZAMM! BAYREUTHER THEATERFESTIVALS für inklusive Theatergruppen aus ganz Deutschland

Bildung
Bachelor of Arts
Theater und Medien & Theaterdidaktik
Universität Bayreuth
Fortbildungen:
- Intimacy In Impro bei Hila Di Castro
- Methodenkoffer Gewaltprävention – Theaterpädagogik bei Frank Hohl
- Qualifikation als Teamer für „Wie wollen wir leben?“-Workshops des ufuq e.V.
- Bayerische Akademie des Schreibens mit Pierre Jarawan und Agnes Brunner, Literaturhaus München
- Critical Whiteness von We integrate e.V. bei Priscilla Hirschhausen
- Level up your Impro mit Stephen Sim und Caity Curtis
- LEGO® Serious Play® des Bezirkjugendrings Unterfranken bei Tina Muck
- Migrationspädagogische Modulle der Jubi Unterfranken
Lehrer, für die der Lebenslauf zu klein ist.
Mein Bruder
Mein Bruder ist mit Dingen auf die Welt gekommen, die im Volksmund als „geistige Behinderungen“ bezeichnet werden. Ich will hier weder meinen Lebensweg verklären oder irgendwelche Gefühle erregen. Aber ich glaube, dass ich mein soziales Engagement und meine Empathie dank ihm habe.
Meine damaligen Theaterlehrer
„Sprich lauter!“ Dieser Satz hat sich mir eingebrannt, seitdem er mir über die gesamte Halle einer Tagungstätte hinweg entgegengeworfen wurde. Es war mein erstes Probenwochenende, ich habe in der zehnten Klasse das Theaterspielen angefangen. Ich muss an das Sprichwort denken „Lehren bedeutet ein Leben für immer zu prägen“, denn jetzt stehe ich hier.
Alle meine bisherigen Spieler:innen
Nur weil eine Übung in einem Buch oder im Internet steht heißt das nicht, dass sie gut ist. Ich muss meine Methoden immer wieder an den Menschen testen, mit denen ich arbeite, um sie gewißermaßen filtern zu lassen als wären sie Grundwasser. Nur dank euch weiß ich, was gut ist. Denn ihr habt mir eure Lieblingsübungen gezeigt.
